Der Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät wird für eine dreijährige Amtszeit gewählt. Wurde der Gleichstellungsbeauftragte aus der Gruppe der Studierenden gewählt, beträgt die Amtszeit ein Jahr.

Der Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Chemie und Mineralogie ist Ansprechpartner für alle Angehörigen der Fakultät, wenn:

  • Sie Informationen, Beratung, Hilfe und Unterstützung bezüglich gleichstellungsrelevanter Angelegenheiten und der Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf benötigen;
  • Sie Beratung zu den Themen Mobbing, sexuelle Belästigung oder anderen Problemen am Studien- oder Arbeitsplatz brauchen;
  • Sie sich für Fördermöglichkeiten und -programme, speziell für Frauen, auf Bundes-, Landes- und universitärer Ebene interessieren;
  • Vorschläge zur Verbesserung der geschlechtergerechten und/oder familienfreundlichen Gestaltung der Universität haben;
  • Sie Unterstützung bei fachlichen Initiativen und Projekten zum Thema Gleichstellung wünschen.

Das t.e.a.m.-Förderprogramm

t.e.a.m. steht für Training, Expertise, Allianzen und Mentoring. Das Programm bietet Frauen Impulse und Empowerment in persönlicher und beruflicher Hinsicht. Weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gezielt auf die Laufbahnoptionen in der Wissenschaft vorbereitet. Das breite Netzwerk fördert darüber hinaus den Wissenstransfer und interdisziplinäre Kooperationen.

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Nachteilsausgleich

Behinderungen oder chronische Erkrankungen dürfen kein Nachteil sein. Für Informationen rund um das Thema Nachteilsausgleich hier klicken.

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